Sharing Economy im Web 2.0 am Beispiel von SoundCloud

Einleitung

Sharing Economy bezeichnet «das systematische Ausleihen von Gegenständen und gegenseitige Bereitstellen von Räumen und Flächen, insbesondere durch Privatpersonen und Interessengruppen. […] Der Begriff […] wird synonym […] in Bezug auf das Teilen von Informationen und Wissen verwendet.» (Bendel, 2016) In der folgenden Arbeit gehe ich der Frage nach, warum die Sharing Economy immer wichtiger und alltäglicher wird. Anhand der Social Media Plattform SoundCloud versuche ich aufzuzeigen, inwiefern die Funktionalitäten des Web 2.0 für die Sharing Economy relevant sind und sie das kreative Arbeiten unterstützen.

Der teilende Mensch im Zeitalter des Web 2.0

Teilen als Grundlage für die Entwicklung

Seit jeher teilen Menschen ihre Ressourcen. Das Teilen war unabdingbar für das Überleben und ist unabdingbar für die Entwicklung der Menschen. Menschen geben von Generation zu Generation ihr Wissen weiter. Menschen teilen ihre Erfindungen und Errungenschaften mit anderen Menschen. Menschen leben in Wohngemeinschaften, sind Mitglieder in Vereinen, treten Genossenschaften bei und mieten Geräte und Werkzeuge (Schneider, 2013). Die Kultur des Teilens ist alles andere als jung, obwohl in Fachzeitschriften immer wieder von einem neuen Trend die Rede ist. Vielmehr lässt sich beobachten, dass das Teilen schon immer notwendig war, um sich fortzuentwickeln.

Die Motivation zum Teilen

Es gibt viele Aspekte, die zum Teilen animieren können. «Da wäre zum einen die ökonomische Motivation: es geht darum, Kosten zu sparen; leihen ist günstiger als kaufen. […] Teilen statt haben, konsumieren, ohne zu besitzen – diese Gedanken sind verlockend und freilich will damit Geld verdient werden!» (Rifkin, 2014) Man muss nicht in Güter, Maschinen und Dienstleistungen investieren, die man nicht regelmässig und intensiv braucht. Beim Mieten oder Leihen zahlt man nur noch den Verbrauch, quasi die Betriebskosten (Capex vs. Opex) (Diffen, 2015). Und das ist eine der Grundgedanken der Sharing Economy. Hinzu kommen weitere Faktoren, die das Sharing noch attraktiver machen. «[…] [Es gibt] einen ökologischen Aspekt. Teilen, selten Genutztes gemeinsam verwenden, anderes mehrfach verwenden spart Ressourcen. […] Hinzu kommt die Geselligkeit, denn der gemeinschaftliche Konsum schafft soziale Kontakte […]» (Schneider, 2013) Durch die sozialen Kontakte und das Teilen von Ideen können zudem immer komplexere Projekte verwirklicht werden, die nur durch die Zusammenarbeit im Kollektiv entstehen können.

Die neue Ebene des Teilens

Trotz unseres schon immer dagewesenen Dranges zum Austausch, war die Idee der teilenden Gesellschaft wahrscheinlich nie spannender als heute. Durch die Globalisierung scheint das Teilen heute noch relevanter zu sein. Man arbeitet weltweit zusammen und teilt sein Wissen um innovative Geräte und Dienstleistungen zu entwickeln. Auch beim Teilen von materiellen Gütern stehen wir an einem interessanten Wendepunkt. Beispielweise können technologisch gesehen schon heutzutage einige der relevantesten Güter zu Hause hergestellt und weitergegeben werden. Wir setzen unsere Produktideen mit 3D-Druckern in die Realität um und können die Pläne dazu mit der ganzen Welt teilen. Im Idealfall kommen sie sogar verbessert wieder zurück; der Grundgedanke von Open Source. Mit Solarpanels machen wir unseren eigenen Strom, den wir in das Netzwerk einspeisen und bei Bedarf Strom aus anderen Quellen beziehen (Skaleneffekt) (Voigt, 2015). «[…] Was, wenn diese Infrastruktur es Geschäften [und Privatpersonen] überall auf der Welt ermöglicht, sich mit anderen kurzzuschließen und über ein kontinentales Energie-Internet Energie zu teilen, Waren zu produzieren und sie zu verkaufen – und das alles zu einem Bruchteil des Preises, den man heute dafür bei den globalen Riesen bezahlt?» (Rifkin, 2014) Die neuesten Errungenschaften zeigen also, dass das Teilen für jeden einzelnen Menschen immer relevanter werden wird.

Der Technische Treiber

«Das Internet macht den Unterschied oder besser gesagt, es ist der technische Treiber […]» (Schneider, 2013) Es ist eine der Voraussetzungen für den Stellenwert des Teilens in der heutigen Gesellschaft. Ein Drittel der Menschheit kommuniziert «in riesigen weltweiten Netzwerken aus Hunderten von Millionen Mitgliedern miteinander – schriftlich wie audiovisuell […]» (Rifkin, 2014) Über mobile Kommunikationsmittel empfängt man das Wissen der ganzen Welt und gibt das eigene weiter. Es ist zum Alltag geworden, dass wir Ideen, Produkte und Gedanken «[…] einer Milliarde Menschen gleichzeitig […] mitteilen können, und das praktisch kostenlos […]» (Rifkin, 2014) Die Digitalisierung hat den Austausch und die Kommunikation stark verändert und das Web 2.0 macht es den Benutzern noch einfacher und alltäglicher zu kommunizieren. Web 2.0 ist ein Begriff um die Vielfalt der Webseiten und Applikationen zu beschreiben, mit deren Hilfe jeder Benutzer Informationen, Dienstleistungen und Güter erstellen und teilen kann. Ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist hierbei, dass der Benutzer im Web 2.0 praktisch kein technisches oder journalistisches Wissen braucht, um sich zu beteiligen. «There are numbers of different types web 2.0 applications including wikis, blogs, social networking, folksonomies, podcasting & content services. Many of the most popular websites are Web 2.0 sites such as Wikpedia, Youtube, Facebook, Myspace, Flickr.» (Thomson, 2015)

Das Beispiel SoundCloud

Übersicht

SoundCloud wurde von Alexander Ljung und Eric Wahlforss im August 2007 in Schweden gegründet und hat die Hauptniederlassung in Berlin. Es ist eine globale Online-Audio-Distributionsplattform (Van Buskirk, 2016), die es Musikern und Audioproduzenten ermöglicht, zusammenzuarbeiten, ihre Werke zu promoten und ihre Musik zu vertreiben (New Zealand Music Commission, 2015). Im Dezember 2014 konnte Soundcloud mehr als 175 Millionen unabhängige Zuhörer verzeichnen wobei angemeldete Nutzer durchschnittlich ungefähr 12 Stunden Audio in der Minute auf die Plattform luden (Rusli, Karp, & MacMillan, 2016).

Die traditionelle Social Media Plattform

Wie bei allen Web 2.0 Applikationen geht es auch hier darum, den Austausch zu vereinfachen und Platz für kreatives Arbeiten zu schaffen. In erster Linie ist SoundCloud eine Social Media Plattform wie beispielweise Facebook, die für jeden frei zugänglich ist. Man bewertet, teilt, stellt Inhalte der Community zur Verfügung und erhält im Gegenzug Einblick in die Interessen und Arbeiten anderer. “[…] it was just really, really annoying for us to collaborate with people on music — I mean simple collaboration, just sending tracks to other people in a private setting, getting some feedback from them, and having a conversation about that piece of music. In the same way that we’d be using Flickr for our photos, and Vimeo for our videos, […]”, erklärt Ljung. (Van Buskirk, 2016)

Die Verschmelzung des Konsumenten und des Produzenten

Im Rahmen von User-Generated-Content des Web 2.0 eröffnen sich für eine grosse Masse von Konsumenten neue Möglichkeiten. Und auch «[…] those on the isolated peripheries of our society […] can find a group to share and connect with based on common interests […]» (Botsman & Rogers, 2010) Der einfache Konsument wird selber zum Produzenten und wird durch die Vorteile als Prosumer genährt (Rifkin, 2014). So auch auf SoundCloud. Jeder Benutzer kann bis zu 120 Minuten Audio in unterschiedlicher Qualität auf der Plattform zur Verfügung stellen. Die Aufnahmen können danach von anderen Mitgliedern je nach Einstellung sowohl direkt gehört, heruntergeladen und kommentiert (New Zealand Music Commission, 2015). Des Weiteren kommen typische Social Media Funktionalitäten wie das teilen, kommentieren und liken hinzu.

Creative Commons

Insbesondere auf Grund der Vereinfachung des Austauschs von audiovisuellen Werken dank des Web 2.0 wurden sogenannte Standard-Lizenzverträge für Produzenten und Prosumer erarbeitet. Auf SoundCloud und anderen Kreativplattformen verweist der Urheber im Normalfall auf eine der von der gemeinnützigen Organisation Creative Commons ausgearbeiteten Lizenzkategorien. «Once your music has been uploaded to SoundCloud, you continue to own your own music publishing and copyright. You can also choose to make your music available through a creative commons license. Creative Commons provide a range of copyright licenses freely available to the public which allows artist to mark their work with the freedoms that they want their music to carry […]» (New Zealand Music Commission, 2015) Damit wird deklariert, inwiefern das Werk weitergegeben und kommerziell oder nicht-kommerziell verwendet und verändert werden darf (Creative Commons, 2015).

Im Web 2.0 bleibt man nicht statisch

«We believe that sound is a key part of the web and recognize that SoundCloud can only realize its full potential as the leading audio platform through your apps and hacks. We thrive on open dialogue and hope that common sense and good spirit will make up the foundation for building a great ecosystem. […]» (SoundCloud, 2015) Die Offenlegung des Programmierschnittstelle (API), ermöglicht Entwicklern von Web 2.0 Applikationen, auf die Funktionalitäten von SoundCloud zuzugreifen und eigene Verwendungsideen mit den auf der Plattform gespeicherten Daten zu erarbeiten und zurück in die Community zu speisen.

Funktionalitäten für die Community

Die Vorteile für die Sharing Economy begrenzen sich auf der Plattform also nicht nur auf einfache, benutzerfreundliche Funktionalitäten wie einbindbare Widgets und Schnittstellen zu dritten Social Media Plattformen.

Neben den Standardfunktionalitäten der Social Media und dem zur Verfügung gestellten physischen Speicher, arbeiten also nicht nur SoundCloud selbst sondern dank der offenen API dritte Entwickler an weiteren, spezifisch für die Benutzer zugeschnittenen Funktionalitäten. Musiker können ihre Werke mittlerweile direkt über die Plattform aufnehmen und so von einem schnelleren Austausch von Ideen profitieren. Des Weiteren können über die Plattform auch Audiodateien analysiert und beispielsweise verschiedene Sprachaufnahmen vom gleichen Ort, sogar von mehreren Benutzern, synchronisiert werden: Ein Beispiel, wie sich einzelne Aufnahmen zu einem neuen Werk zusammenfügen lassen. (SoundCloud, 2015) Über die Jahre haben sich auf SoundCloud verschiedene Gruppen gegründet, die alle zum Ziel haben, den Künstlern einen einfachen Weg zu Kollaborationen aufzugleisen (How SoundCloud Can Move Beyond Music To Be The Sound Sharing Platform It Wishes It Was, 2016). Eine dieser Gruppen ist beispielweise Disquiet Junto, die anhand von sogenannten kreativen Beschränkungen (Creative Constraints) die Diskussion um die Kreativität in der Musik anzuheizen. Mit anderen Worten finden hier (Themen-)Wettbewerbe statt. «If for the musicians involved, the Disquiet Junto is an experiment in creative constraints, for me it is as much an experiment in what I would describe as ‘community organizing as a form of curation.’» (Weidenbaum, 2016)

Zur Wirtschaftlichkeit

In erster Linie liess sich bislang mit Social Media Plattformen, wie SoundCloud eine ist, nicht direkt Geld verdienen. Es geht vielmehr darum, sich und/oder seine Arbeiten einem grossen Publikum bereitwillig näher zu bringen. Je besser man netzwerkt, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt man und profitiert zeitgleich von den Beziehungen, die daraus entstehen. Das lässt sich ebenso auf SoundCloud beobachten. «[…] [Es gibt Nutzer,] die es verstehen, zu netzwerken, nicht der Wunsch nach eigenem Ruhm, sondern die Begeisterung an der Musik macht sie dabei zu mehr als Trendsettern. […] Wie heißt es so schon [sic], tue Gutes, dann widerfährt dir Gutes – und so ernten diese Nutzer als Dank mehr Aufmerksamkeit, Kommentare und SoundCloud-Herzen als so mancher internationaler DJ in diesem Netzwerk. […]» (Lange, 2016) Mit Hilfe dieser bewirtschafteten Community lassen sich die eigenen Projekte dann selbstredend ökonomisieren. Dabei wird man über die SoundCloud-Plattform insofern unterstützt, als sie Werkzeuge liefert um auf dem eigenen Profil auf Projekt-Websites, Fundraising-Plattformen, Merchandising-Onlineshops und ähnliches zu verweisen. Die Frage nach der Monetarisierung von Inhalten beschäftigt aber auch die Plattformbetreiber. «Wir haben einen Haufen Risikokapital aufgenommen, um die Werkzeuge und das Publikum aufzubauen, bevor wir uns um den Teil der Monetarisierung kümmern», erklärt Ljung (Jones, 2016). «[…] [Neuerdings] erhalten ‘Premier’-Nutzer die Möglichkeit, Einnahmen zu generieren, indem Firmen wie Red Bull, Jaguar und Comedy Central Werbung zu lizenzierten Inhalten schalten. Zu den mehr als 100 Partnern zählen Warner Music, die National Music Publishers’ Association in den USA sowie – dank einer kürzlich erzielten Vereinbarung mit der Lizenzagentur Merlin – mehr als 20.000 Indie-Labels. Sony, Universal und viele andere warten noch ab.» (Jones, 2016) Zusätzlich erlaubt die offene SoundCloud API wie angesprochen die Entwicklung und den kommerziellen Vertrieb von Applikationen, welche die API nutzen.

Literaturverzeichnis

Bendel, O. (20. Januar 2016). Sharing Economy. Von Gabler Wirtschaftslexikon Online: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/sharing-economy.html

Botsman, R., & Rogers, R. (2010). What’s Mine Is Yours. The Rise of Collaborative Consumption. Pymble: HarperCollins.

Creative Commons. (23. Dezember 2015). Lizenzen Erstellen. Von Creative Commons: http://www.creativecommons.ch/lizenzen-erstellen-und-finden

Diffen. (23. Dezember 2015). Capex vs Opex – Difference and Comparison. Von Diffen: http://www.diffen.com/difference/Capex_vs_Opex

How SoundCloud Can Move Beyond Music To Be The Sound Sharing Platform It Wishes It Was. (20. Januar 2016). Von hypebot: http://www.hypebot.com/hypebot/2014/01/how-soundcloud-can-move-beyond-music-to-be-the-sound-sharing-platform-it-wishes-it-was.html

Jones, R. (20. Januar 2016). SoundCloud: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Von iMusician: http://www.imusiciandigital.com/de/blog/soundcloud-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft/

Lange, S. (20. Januar 2016). Wie man es auf Soundcloud zu wirklicher Aufmerksamkeit bringt, Advanced Soundcloud Behaviour. Von Das schöne Leben: http://www.dasschoeneleben.com/2012/11/wie-man-es-auf-soundcloud-zu-wirklicher.html

New Zealand Music Commission. (23. Dezember 2015). What is Soundcloud? . Von New Zealand Music Commission: nzmusic.org.nz/resources/video/what-is-soundcloud

Rifkin, J. (2014). Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft. Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus. Frankfurt/New York: Campus Verlag.

Rusli, E. M., Karp, H., & MacMillan, D. (10. Januar 2016). SoundCloud’s Valuation Could Top $1.2 Billion With New Fundraising. Von Digits – WSJ: http://blogs.wsj.com/digits/2014/12/09/soundclouds-valuation-could-top-1-2-billion-with-new-fundraising/

Schneider, A. (2013). Sharing Economy. Leihen, teilen, tauschen anstatt besitzen gilt als Megatrend. GENIOS BranchenWissen Nr. 12 (16. Dezember 2013): GBI-Genios Verlag.

SoundCloud. (23. Dezember 2015). API Terms of Use. Von SoundCloud: developers.soundcloud.com/docs/api/terms-of-use

SoundCloud. (23. Dezember 2015). Record, Edit and Publish Your Sounds On-the-Go. Von SoundCloud: https://blog.soundcloud.com/2012/09/20/rec/

SoundCloud. (23. Dezember 2015). Use SoundCloud to Record Remote Interviews. Von SoundCloud: http://soundcheck.soundcloud.com/audio/use-soundcloud-to-record-remote-interviews/

Thomson, H. (23. Dezember 2015). Wikis, Blogs & Web 2.0 technology (21. Mai 2008). Von The University of Melbourne: http://www.unimelb.edu.au/copyright/information/guides/wikisblogsweb2blue.pdf

Van Buskirk, E. (10. Januar 2016). SoundCloud Threatens MySpace as Music Destination for Twitter Era (7. Juni 2009). Von WIRED: http://www.wired.com/2009/07/soundcloud-threatens-myspace-as-music-destination-for-twitter-era/

Voigt, K.-I. (23. Dezember 2015). Economies of Scale. Von Gabler Wirtschaftslexikon Online: wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/economies-of-scale.html?referenceKeyaordName=Skaleneffekt

Weidenbaum, M. (20. Januar 2016). The Disquiet Junto Project List (0001 – 0211) (27. Januar 2012). Von Disquiet: http://disquiet.com/2012/01/27/the-disquiet-junto/

Bildquelle: Why Are Sharing Economy Companies So Successful? (20. Januar 2016). Von applico: http://applicoinc.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2014/11/181492494.jpg

 

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